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Hast du schon einmal darüber nachgedacht, was passiert, wenn du Dinge, für die du dich entschieden hast, anders entschieden hättest?

Was hätte sich geändert? Und was wäre vielleicht genauso geblieben?

Was wäre denn gewesen, wenn du bei deinem gewalttätigen Freund geblieben wärst? Oder wenn du beschlossen hättest Arzt werden zu wollen?

 

Also frage ich mich, was passiert wäre, wenn ich mein Leben nicht in die Hand nehmen wollte oder wenn ich mich nicht dafür entschieden hätte, dem Leben einen Sinn zu geben.

Wäre ich dann noch hier? Oder vielleicht auf einem kleinen Friedhof in einem Dorf, in dem mich niemand kennt? Wäre jemand auf meiner Beerdigung gewesen oder hätten sie meine Leiche vielleicht garnicht gefunden und es hätte keine Beerdigung gegeben?

Gibt es überhaupt Zufälle? Kann es ein Zufall sein, dass mein Leben seinem Sinn gefunden hat oder ich mein Abi gerade eben so geschafft habe? Sollte es vielleicht so sein, dass ich mich bei einer Stelle bewerbe und sofort angenommen werde? 

Kann ich auch in die Zukunft spinnen? Wird es ein Zufall sein, dass ich möglicherweise nach meinem freiwilligen sozialen Jahr das beste Studium beginnen werde, das für mich möglich ist? Oder soll ich vielleicht absichtlich noch einmal ganz tief fallen? Vielleicht, damit ich das Positive mehr zu schätzen weiß?

 Wie auch immer

29.7.07 00:32


 
Es ist dunkel, die Nacht bricht an und der Mond malt seine Schatten auf meinem Gesicht. Irgendetwas stimmt nicht. Alles ist anders als sonst. Noch ein letztes Mal drehe ich mich um, um letztendlichder Schlaflosigkeit nachzugeben, um nachzusehen, was mir heute Nacht so merkwürdig erscheint. Qualvoll tönend richte ich mich auf und sehe einen kuzen Moment meinen kleinen Lieblingen beim schlafen zu. "Das ist so merkwürdig", denke ich und streiche ihnen über das glanzlose Fell. Mit jeder Sekunde die ich realisiere, dass etwas nicht stimmt, wird mein Streicheln heftiger und kraftvoller.
 
Keine Reaktion. Heute nacht sehen sie mich nicht mehr mit ihren fragenden Blicken nach liebevoller Zuwendung an. Ich hebe einen von ihnen hoch, znächst eine Tatze - sie fällt zu Boden - danach den Kopf - auch e fällt schwungvoll der Schwerkraft nachgebend zu Boden. Sein Körper ist noch warm und so zierlich sieht er aus.
 
Als ich das feststelle, drücke ich seinen reglosen Körper an mich.
 
 
ICH BIN SCHULD 
1.7.07 23:46


 

Mein kleines Herz blüht auf und richtet sich der Sonne entgegen. Es riecht den sanften Duft der Blumen, sieht eine Schmetterlingsfamilie durch die Lüfte schwingen und riecht den sanften Duft der roten Rosen. 

 

"Schade, dass ich mich mit meinen Fesseln nicht bewegen kann", wollte es gerade sagen, als es merkt, dass es frei ist...

... und läuft in die Welt des kleinen Glücks 

 

24.6.07 15:42


 
"Wem man das Gefühl seiner Verantwortlichkeit nimmt,
dem nimmt man das Gefühl seiner Bedeutung."
 
Fanny Lewald
15.6.07 13:54


 
Wer über gewisse Dinge nicht seinen Verstand verliert,
der hat keinen zu verlieren. 
26.5.07 14:14


 
Ganz langsam klettere ich
Stück für Stück
an einem schmalen Strohhalm hoch
mit dem Wissen, dass er umknicken wird,
bis ich merke, dass es die Leiter aus meinem dunklen
Erdloch ist. Der einzige Weg überhaupt. 
26.5.07 14:13





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